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Heute heisst es wieder zwischen Kreuzberg, Friedrichshain, Treptow und Rummelsburg: „nimm dein kleines Schwesterlein und nichts wie raus zum Rummelsee“. Bei minus 14 Grad Celsius mit Schlitten, Schlittschuhen, Segeln und Hund über den zugefrorenen Rummelsburger See zu spazieren oder zu gleiten, gehört alle paar Jahre zu den besonderen Freuden der Anwohner. Genießen kann man den Weitblick über die Bucht vom Fernsehturm bis Plänterwald.

Früher wurde hier am Rummelsburger See das Eis in grossen Blöcken herausgesägt, für die Lebensmittelkühlung in Eishütten aufbewahrt  und im Sommer nach Berlin geliefert.

Die Kormorane finden das natürlich doof, denn sie müssen auf den Eisbrecher warten, der die Wasserstrasse Spree alle paar Stunden aufbricht.

© Kormoranflug 2010

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