Schlagwörter

, , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , ,

Mein „green room“ in Berlin hat nichts mit dem früher grün gestrichenen Warteraum backstage im Theater zu tun.-

Das heisst, natürlich gehe ich in meinen grünen Salon sobald ich das Warten als Zeit zur Sammlung benötige, ich eine Auszeit brauche, mich besinnen oder konzentrieren möchte. Eine viertel oder halbe Stunde im green room verweilen und die mich verfolgenden Gedanken ausblenden oder fliessen lassen. Das Grün blendet alle anderen Farben aus und gibt Kraft zur Konzentration und Kontemplation. Das Meditieren ins „Grün“ läutert und gibt mancher Position eine neue Richtung.

Der Schritt zurück auf die Bretter der Welt fällt mit neuen befreienden Ideen wieder leicht.

© Kormoranflug 2011

Advertisements