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In München geht man in der Residenzstraße an vier bronzenen Löwen vorbei. Einer hat eine besonders glänzende Nase. Aber auch die anderen Nasen der Löwen glänzen leicht. Es soll Glück und Wohlstand bringen, alle vier Löwen an die Nase zu fassen, besonders dem rechten am Portal. Doch plötzlich sind die Löwen nicht mehr da, sie werden restauriert und kommen in das Museum für Ägyptische Kunst. Wurde das Glück weggestreichelt?
Da bleibt nur nach Palma de Mallorca zu fliegen, in der Carrer de la Unió 3 gibt es ein grosses
Palasttor. Bleibt man stehen, dauert es nicht lange und man kann dem Klang der Einheimischen folgen: sie berühren die linke Hand und klopfen an obwohl der Palast noch geschlossen ist. Die übergrosse Bronzehand hält einen Apfel – man zieht daran, lässt los und die Hand schlägt mit dem Apfel auf ein Metall-Blech am grossen Tor. Das Holztor tönt und verstärkt den Wunsch des Einlasses. Bestimmt bringt es Glück und Wohlstand hier anzuklopfen. Dong, Glück das man hören kann.

© Kormoranflug 2017

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