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Die Idee war einfach Klasse. Die angepriesene Baulücke mass ungefähr 4,20m x 12,00m und war 22,0 m hoch. Ideal um 10 Koi-Becken, auf einem automatischen Lagersystem, übereinander einzubauen. Jederzeit konnte man mit Tastendruck ein Becken herunterfahren und pflegen. Das Ganze oben und von der Seite verglasen und fertig war die Fischfabrik in der Stadt. Wer wollte, konnte noch entlang der Süd-Brandwand im Hof Tomaten mit dem Fischabfluss-Saft ziehen. Ein Ökosystem das mit wenigen Strichen schnell im Computer aufgezeichnet war. Die Zeichnung im Computer war fertig und so sandte ich diese zum neuen Super-Drucker.

Die guten Mitarbeiter haben den neuen schicken weissen Drucker (der selbst spricht und in alle Systeme eingebunden ist) mit einem Passwort versehen. Damit keine Überschneidungen mit den Sprachsteuerungen von Säule von A: hey A mach mal das Licht aus und auch mit Elementen von G: hey G, ist ein Einbrecher vor der Türe? entstehen, haben sie ein Lied von der Band Abba gewählt. Dieses Lied sollte man dem Drucker vor summen und schon macht er seine Arbeit.
Bloss welches Lied?
Früher war ich schon kein Abba Fan. So versuchte ich alle mir bekannten Lieder zu summen. Leider gab es in dieser Nacht keinen Ausdruck der genialen Fischzucht.

© Kormoranflug 2017

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