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Die koreanische Küche in den wenigen Restaurants von Berlin war mir oft zu scharf – KimChi sehr robust und scharf. Im Land Korea oder in Seoul war ich noch nicht, deshalb kann ich einen Vergleich zu traditionellen Speisen nicht genau bestimmen.

Die Idee, für jede Speise eine genau dazu passende Keramik zu entwicklen, gefällt mir gut. So entsteht etwas Neues, Gesamtes und die Speise geht über den Tellerrand hinaus in den Raum.
Besonders geeignet ist die von der Künstlerin Jinok Kim in ihrem Werdegang von Sängerin, Malerin, Köchin, Keramikerin entwickelte koreanische Seelenspeise.

Eine kreative Veränderung von koreanischen Traditionsgerichten mit Kräutern aus dem eigenen Garten – philosophische Zutaten – und einer geschmacklichen Abstimmung in einem gestalterischen Team führen zu den interessanten Speisen.
Diese werden in verschiedenen kleinen Schalen und Schälchen serviert, die eigens für diese Speisen entwickelt werden.
Mittags gibt es nur eine Auswahl von Gerichten, die sonst abends als Menü serviert werden. Mein NaNum´s BiBimBab 2 war von einer sehr interessanten Geschmacksabfolge der einzelnen Komponenten und das KimChi pikant und lecker. Die Herbstschale (Rinds-Suppe mit Portobello-Pilze und Schalotten) wurde sogar von fermentiertem Winterrettich begleitet. Das Vanille-Eis ist vegan und der Espresso absolute Spitzenklasse.

Durch Glück sass ich auf der Empore an einem Tisch im Atelierbereich von Frau Jinok Kim und konnte so nebenbei die verschiedenen Entstehungsphasen der ohne Drehscheibe hergestellten Keramiken bestaunen.
Weitere Informationen bei nanumberlin.com

© Kormoranflug 2020 C 10

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